Eine der wichtigsten Ressourcen überhaupt: Gelassenheit

Befragt man Chefs und ihre Mitarbeiter, wovon sie gerne mehr hätten, um ihren Arbeitsalltag besser zu meistern, hört man sehr oft: Gelassenheit.

Offenbar gibt es viele Gründe, durch die es schwierig ist, einen gelassenen Zustand zu bewahren. Dringende Projekte, Druck von oben und schwierige Kollegen und Kunden sind bekannte Beispiele. Es gibt aber auch Gründe, die nicht im Außen zu finden sind. Sondern in eigenen Denkgewohnheiten. Drei sehr verbreitete Gelassenheits-Killer sind: Beurteilungen, Bewertungen und fehlende Geduld.

Finden Sie in diesem Artikel für jeden Gelassenheits-Killer einen Tipp, wie Sie ihn ab heute besiegen können. Zum vollständigen Lesen dieser drei Tipps klicken Sie bitte auf die jeweiligen Links. Ganz am Schluss finden Sie eine Empfehlung, wie Sie diese Tipps auch in Ihrem Unternehmen optimal verankern können.

Tipp 1: Stoppen Sie Ihre Bewertungen. Ein Grund, warum uns Gelassenheit oft nicht gelingt, ist der, dass wir das Verhalten anderer negativ bewerten.

Bleiben Sie fair in Ihren Beurteilungen

Haben Sie schon einmal mitgezählt, wie oft Sie am Tag andere Menschen beurteilen? Den langsamen Autofahrer, den nervigen Kollegen, das schlampige Kind, den ungerechten Chef, den eifersüchtigen Partner, die lauten Nachbarn. Jede dieser Situationen empfinden wir als Störung, die wir so nicht hinnehmen möchten. Dabei vergessen wir gerne, dass wir selbst über all diese Eigenschaften verfügen. Vielleicht nicht jetzt in diesem Moment. Aber zu einer anderen Zeit, an einem anderen Ort in einer ganz anderen Situation. Dort wird es dann andere Menschen geben, die wir stören und uns ähnlich beurteilen. Bewertungen haben aber nicht die Kraft, das Verhalten anderer zu verändern. Das einzige Ergebnis ist oft nichts anderes, als dass wir uns ärgern und wir frustriert sind. Das können Sie vermeiden, in dem Sie fair in Ihren Beurteilungen bleiben. Hängen Sie ab heute an jede Bewertung diese drei magischen Wörter: So wie ich. Hier geht’s zum vollständigen Tipp >>

Tipp 2: Setzen Sie provokative Verhaltensweisen in einen neuen Rahmen. Menschen, die uns beleidigen, verletzen und kritisieren, rauben uns natürlich auch die Gelassenheit. Das können Sie ändern.

Spaziergang durch das Irrenhaus

Fühlen Sie sich manchmal provoziert? Durch kleine Bemerkungen, Sticheleien, durch Kritik oder auch von kleinen und größeren Beleidigungen? Wie viel vertragen Sie, bis es Ihnen reicht und Sie Ihrem Ärger so richtig freien Lauf lassen? Vielleicht würden Sie dann sagen, dass Sie eh so ein dickes Fell haben, aber jetzt wirklich nicht mehr anders konnten. So, so – Sie konnten nicht anders. Das können Sie mit folgender Überlegung überprüfen: Stellen Sie sich vor, Sie gehen in einem Irrenhaus den Gang entlang. Hier geht’s zum vollständigen Tipp >>

Tipp 3: Steigern Sie Ihre Geduld. Denn Gelassenheit gelingt nicht, wenn alles schnell gehen muss.

Der beste Dünger für Ihre Pflanzen ist Geduld

Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht. Wie viele zarte Pflänzchen haben Sie schon ausgerissen, weil Sie wollten, dass sie schneller wachsen? Wie groß könnten manche dieser Pflanzen wohl heute sein? Machen Sie es in Zukunft besser! Und zwar in dem Sie nicht mehr tun, sondern einfach mal weniger. Hier geht’s zum vollständigen Tipp >>

Diese drei Tipps sind mit der Textplattform KOLUMNIUM verlinkt. KOLUMNIUM hat sich auf
unterstützende Texte spezialisiert, die von Unternehmen für die interne Kommunikation verwendet werden. Dort erwerben Sie die Nutzungsrechte dieser Texte, die Sie als Word-Datei runterladen. Anschließend können Sie die Texte nach Belieben ergänzen und in Ihren Kommunikationskanälen verbreiten.
Hier einige Beispiele, wie Unternehmen diese Texte verwenden:

  • Als Beilage in Seminarunterlagen
  • In WhatsApp-Gruppen
  • Am Schwarzen Brett
  • Im internen Newsletter
  • Abgedruckt in Teamzeitungen

Wenn also auch Sie die Gelassenheit Ihrer Mitarbeiter fördern möchten, können Sie das in wenigen Minuten mit diesen Texten tun. Softskills in Textform. Eine neue und beliebte Ergänzung zur Personalentwicklung.

 

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