Der „Faktor Mensch“ zählt.

Das ist nicht nur das Motto der Brainjoin Gruppe sondern auch das Ergebnis der Trendstudie #whatsnext - Gesund arbeiten in der digitalen Arbeitswelt" vom Mai 2017. 

Hier wurde gefragt, welche Themen in fünf Jahren von besonderer Bedeutung sein werden. Sowohl aktuell als auch in den kommenden fünf Jahren sehen Geschäftsführung, Personaler und die Verantwortlichen  für betriebliches Gesundheitsmanagement das "Gesunde Führen" auf Platz eins. Das zeigt die  Studie unter Beteiligung der Techniker Krankenkasse/Haufe Gruppe im Detail auf. 

Bei der Umfrage zum BGM/BGF wurde deutlich: bislang sind noch eher die Einzelmaßnahmen statt strategischem BGM in den Unternehmen anzutreffen.

Klar wird in dem Zusammenhang auch wieder, dass die Gesundheitsförderung in Unternehmen weiter gedacht werden muss. Mit Ergonomie und gesundem  Kantinenessen ist es schon lange nicht mehr getan. Die Digitalisierungsprozesse stellen neue Anforderungen an Unternehmen und das betriebliche Gesundheitsmanagement. Und: die Führungskräfte stellen die wichtigste Stellschraube dar, wenn es darum geht, das Thema Mitarbeitergesundheit in Deutschlands Unternehmen voranzubringen: Neun von zehn Befragten (88 Prozent) benennen die Führungskräfte als wichtigsten Akteur für die Förderung der Beschäftigtengesundheit. Ebenfalls häufig genannt: Einsatz der Unternehmensleitung und größere personelle Ressourcen mit jeweils 74 Prozent. 


Quelle: Trendstudie #whatsnext - Gesund arbeiten in der digitalen Arbeitswelt". Bei dieser Studie wurden über 800 Geschäftsführende, Personaler und Verantwortliche für Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) befragt.

Fazit: Gesundes Führen ist eine Investition in Wettbewerbsfähigkeit der Zukunft.

Neurosystemische Fortbildungen für Führungskräfte zur Erhaltung der Leistungsfähigkeit und Gesundheit für sich selbst und die Mitarbeiter  sind ein Muss und werden auch immer konkreter eingefordert. Mit dieser erweiterten Kompetenz kann den gewaltigen Anforderungen in den Arbeitswelten 4.0. begegnet und nachhaltiges BGM mit Zahlen als Investition belegt werden. Die daraus wachsende Unternehmenskultur verhindert kostspielige Gießkannenprozesse und bietet Arbeitnehmern und Arbeitgebern gleichermaßen die nötige Sicherheit in puncto Prävention und Soforthilfe. Wissen zu Neurobiologie, Stressoren, Kommunikation und Gesundheitsförderung kann somit umgesetzt und gelebt werden. Praxiserprobte Retention Health Management Systeme bieten individuell kluge und wirtschaftliche Lösungen mit deutlichem Return on Invest.