Peter-Prinzip
engl. Peter principle
Beim sog. Peter-Prinzip handelt es sich um eine von Peter und Hill ironisch gemachte Aussage, dass in einem Betrieb ein Mitarbeiter so lange in der Hierarchie aufsteigt, bis sich zeigt, dass er seıne persönliche Stufe der Inkompetenz erreicht hat, so dass im Betrieb schließlich jede Position von einem Unfähigen besetzt wird. Insbes. die diagnoseorientierten Verfahren der Potenzialbeurteilung tragen hierzu bei.
Quelle
Becker, Fred G.: Lexikon des Personalmanagements. Über 1000 Begriffe zu Instrumenten, Methoden und rechtlichen Grundlagen betrieblicher Personalarbeit. 2. Aufl. DTV-Beck 2002.
Literatur
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