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Inhaltstheorien der Motivation

engl. content theories of motivation

Die Inhaltstheorien der Motivation versuchen die Art der vorhandenen Motive (Motive und Motivation) sowie die angestrebten Ziele von Personen zu spezifizieren und zu klassifizieren. Angeführt werden i. d. R. die Bedürfnishierarchie von Maslow, die ERG-Theorie von Alderfer, die Zwei-Faktoren-Theorie von Herzberg und die Theorie der Leistungsmotivation von McClelland. Im Gegensatz zu Prozesstheorien (Motivationstheorien) beachten sie weniger den Verlauf der Verhaltensverursachung. Sie stellen einzelne Motive und das Verhältnis, indem diese zueinander stehen in den Vordergrund. Die Bezeichnung "Inhaltstheorien" ist insofern irreführend, als dass neben den Motivinhalten auch prozessuale Elemente thematisiert werden. Im Rahmen dieses Lexikons werden sie v. a. unter die Humanistischen Konzepte der Motivationstheorie gefasst.

Quelle

Becker, Fred G.: Lexikon des Personalmanagements. Über 1000 Begriffe zu Instrumenten, Methoden und rechtlichen Grundlagen betrieblicher Personalarbeit. 2. Aufl. DTV-Beck 2002.

Literatur

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